{"id":207,"date":"2014-05-09T22:12:48","date_gmt":"2014-05-09T20:12:48","guid":{"rendered":"http:\/\/www.kunstalsbruecke.de\/?page_id=207"},"modified":"2014-05-14T17:27:41","modified_gmt":"2014-05-14T15:27:41","slug":"die-jury-2014","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.kunstalsbruecke.de\/?page_id=207","title":{"rendered":"Die Jury 2014"},"content":{"rendered":"<h3>Die Jury des landesweiten Kunstpreis f\u00fcr Menschen mit Behinderungen<\/h3>\n<p>Der Einsendeschluss ist vorbei. \u00dcber 400 Fotos wurden eingereicht. \u201eWir haben dieses Jahr doppelt so viele bekommen, wie in der vergangenen Ausschreibung 2012\/2013. Die Spannbreite reicht dabei von Werken mit \u00d6lfarben, \u00fcber Fotografien bis hin zu verschiedenen Skulpturen\u201c, erz\u00e4hlt der B\u00f6blinger K\u00fcnstler und Organisator Alfredo Pucci. \u201eWas in diesem Jahr besonders ins Auge sticht, ist die Farbigkeit der Einsendungen und der emotionale Umgang mit Farbe\u201c, erg\u00e4nzt Mitorganisatorin Gabriele Branz vom kulturnetzwerk blaues haus. Doch zu viel wollen wir im Vorfeld nicht verraten, denn jetzt kommt zun\u00e4chst einmal unsere hochkar\u00e4tige Jury zum Zuge.<br \/>\nNamhafte Jurymitglieder aus Kunst, Politik und Gesellschaft freuen sich auf die Sichtung der Werke.<\/p>\n<p>D\u00fcrfen wir kurz vorstellen?<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.kunstalsbruecke.de\/wp-content\/uploads\/volker-lehnert.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-209 \" src=\"http:\/\/www.kunstalsbruecke.de\/wp-content\/uploads\/volker-lehnert.jpg\" alt=\"volker lehnert\" width=\"141\" height=\"266\" srcset=\"http:\/\/www.kunstalsbruecke.de\/wp-content\/uploads\/volker-lehnert.jpg 1456w, http:\/\/www.kunstalsbruecke.de\/wp-content\/uploads\/volker-lehnert-79x150.jpg 79w, http:\/\/www.kunstalsbruecke.de\/wp-content\/uploads\/volker-lehnert-542x1024.jpg 542w\" sizes=\"auto, (max-width: 141px) 100vw, 141px\" \/><\/a><strong>Professor Volker Lehnert<\/strong> ist Prorektor und Professor an der Staatlichen Akademie der Bildenden K\u00fcnste Stuttgart. Der 58j\u00e4hrige sitzt schon zum zweiten Mal in der Jury des landesweiten Kunstpreises. Auch in diesem Jahr hat er sich \u201ewegen der guten Erfahrungen beim letzten Mal\u201c gleich bereit erkl\u00e4rt, die Einsendungen zu begutachten. Seine Hoffnung ist au\u00dferdem \u201edass es durch Projekte wie diese gelingt, die k\u00fcnstlerische Arbeit von Behinderten angemessen zu w\u00fcrdigen und zu f\u00f6rdern.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.kunstalsbruecke.de\/wp-content\/uploads\/C.Steimel.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-211\" src=\"http:\/\/www.kunstalsbruecke.de\/wp-content\/uploads\/C.Steimel.jpg\" alt=\"C.Steimel\" width=\"146\" height=\"186\" srcset=\"http:\/\/www.kunstalsbruecke.de\/wp-content\/uploads\/C.Steimel.jpg 590w, http:\/\/www.kunstalsbruecke.de\/wp-content\/uploads\/C.Steimel-117x150.jpg 117w, http:\/\/www.kunstalsbruecke.de\/wp-content\/uploads\/C.Steimel-235x300.jpg 235w\" sizes=\"auto, (max-width: 146px) 100vw, 146px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Corinna Steimel<\/strong> ist seit Oktober 2013 Leiterin der St\u00e4dtischen Galerie B\u00f6blingen und zur Zeit schwer besch\u00e4ftigt mit ihrer ersten Ausstellung. Trotzdem nimmt die 36j\u00e4hrige Bruchsalerin sich Zeit f\u00fcr die Jurysitzung: \u201eIch bin total gespannt auf die Vielf\u00e4ltigkeit der eingereichten Arbeiten und die kreativen Ideen, die dahinter stecken. Auch freue ich mich darauf, mit einem so gut ausgew\u00e4hlten Team zusammen eine k\u00fcnstlerische Wahl treffen zu d\u00fcrfen. &#8222;Kunst als Br\u00fccke&#8220; tr\u00e4gt das verbindende Element im Namen und es ist auch einer meiner Leits\u00e4tze, die Kunst n\u00e4her an die Menschen heranzutragen.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.kunstalsbruecke.de\/wp-content\/uploads\/Robert-Kr\u00fclle.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-210\" src=\"http:\/\/www.kunstalsbruecke.de\/wp-content\/uploads\/Robert-Kr\u00fclle.jpg\" alt=\"Robert Kr\u00fclle, Kreiszeitung (mit neuer Brille)\" width=\"147\" height=\"232\" srcset=\"http:\/\/www.kunstalsbruecke.de\/wp-content\/uploads\/Robert-Kr\u00fclle.jpg 1808w, http:\/\/www.kunstalsbruecke.de\/wp-content\/uploads\/Robert-Kr\u00fclle-95x150.jpg 95w, http:\/\/www.kunstalsbruecke.de\/wp-content\/uploads\/Robert-Kr\u00fclle-190x300.jpg 190w, http:\/\/www.kunstalsbruecke.de\/wp-content\/uploads\/Robert-Kr\u00fclle-650x1024.jpg 650w\" sizes=\"auto, (max-width: 147px) 100vw, 147px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Der 37j\u00e4hrige Kulturredakteur der Kreiszeitung B\u00f6blinger Bote, <strong>Robert Kr\u00fclle<\/strong> hat den Kunstpreis von Anfang an mit Interesse verfolgt. \u201eAls mich Gabriele Jakl vom blauen haus fragte, ob ich bei der Jury dabei sein wolle, war das f\u00fcr mich eine Selbstverst\u00e4ndlichkeit. Ein bisschen Bammel habe ich vor der hohen Anzahl an Werken. Aber ich gehe davon aus, dass wir das gemeinsam hinbekommen und gute Entscheidungen treffen werden.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.kunstalsbruecke.de\/wp-content\/uploads\/\u00a9-Daniela-Wolf-IMG_9765.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-212\" src=\"http:\/\/www.kunstalsbruecke.de\/wp-content\/uploads\/\u00a9-Daniela-Wolf-IMG_9765.jpeg\" alt=\"\u00a9 Daniela Wolf IMG_9765\" width=\"154\" height=\"116\" srcset=\"http:\/\/www.kunstalsbruecke.de\/wp-content\/uploads\/\u00a9-Daniela-Wolf-IMG_9765.jpeg 681w, http:\/\/www.kunstalsbruecke.de\/wp-content\/uploads\/\u00a9-Daniela-Wolf-IMG_9765-150x112.jpeg 150w, http:\/\/www.kunstalsbruecke.de\/wp-content\/uploads\/\u00a9-Daniela-Wolf-IMG_9765-300x225.jpeg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 154px) 100vw, 154px\" \/><\/a>F\u00fcr <strong>Anne-Sofie Ruckhaberle<\/strong>, sind besonders \u201eneue und ungew\u00f6hnliche Herangehensweisen an die Pr\u00e4sentation und Vermittlung von Kunst eine spannende Abwechslung zu den oft stereotypen Abl\u00e4ufen im klassischen zeitgen\u00f6ssischen Kunstbetrieb.\u201c Die 35j\u00e4hrige ist Leiterin des Kunstb\u00fcros der Kunststiftung Baden-W\u00fcrttemberg und freut sich \u201eauf die gro\u00dfe Vielfalt der eingereichten Arbeiten und darauf, vor welche Herausforderungen die Kunstwerke meine Betrachtungsgewohnheiten stellen werden!\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.kunstalsbruecke.de\/wp-content\/uploads\/Tarek.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-220\" src=\"http:\/\/www.kunstalsbruecke.de\/wp-content\/uploads\/Tarek.png\" alt=\"Tarek\" width=\"182\" height=\"190\" srcset=\"http:\/\/www.kunstalsbruecke.de\/wp-content\/uploads\/Tarek.png 182w, http:\/\/www.kunstalsbruecke.de\/wp-content\/uploads\/Tarek-143x150.png 143w\" sizes=\"auto, (max-width: 182px) 100vw, 182px\" \/><\/a>Der Sindelfinger Fotok\u00fcnstler und Fotograf <strong>Tarek Musleh<\/strong> ist aktiv in der Sindelfinger Kulturszene, u.a. als technischer Leiter der Galerie der Stadt Sindelfingen. \u201eDie Juryteilnahme bedeutet f\u00fcr mich Arbeiten anderer K\u00fcnstler, unabh\u00e4ngig von der Konstitution, Konfession, und der Herkunft zu Bewerten.\u201c\u00a0 Denn er ist der Meinung, dass jeder K\u00fcnstler wissen will, wie die Kunst bei den Rezipienten ankommt. \u201eVon Kunst sollte man nichts erwarten, man muss sich ihr \u00f6ffnen und sich w\u00fcnschen, dass der Betrachtungswinkel und die Emotionalit\u00e4t des K\u00fcnstlers sich dem Betrachter offenbart. Die Technik, Konzept und die Erfahrung sind zweitrangig. Ist die emotionale Barriere gebrochen gibt es f\u00fcr Gef\u00fchle keine Grenzen mehr.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.kunstalsbruecke.de\/wp-content\/uploads\/Schweder.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-221\" src=\"http:\/\/www.kunstalsbruecke.de\/wp-content\/uploads\/Schweder.jpg\" alt=\"Schweder\" width=\"227\" height=\"132\" srcset=\"http:\/\/www.kunstalsbruecke.de\/wp-content\/uploads\/Schweder.jpg 400w, http:\/\/www.kunstalsbruecke.de\/wp-content\/uploads\/Schweder-150x87.jpg 150w, http:\/\/www.kunstalsbruecke.de\/wp-content\/uploads\/Schweder-300x174.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 227px) 100vw, 227px\" \/><\/a>Gern zeichnet Gerhard Schweder, Mitglied im Arbeitskreis \u201eKunst\u201c in G\u00e4ufelden, mit Tusche und Feder Bilder in Schwarz, Wei\u00df und Graut\u00f6nen. Der 1933 geborene freischaffende K\u00fcnstler lebt heute in \u00d6schelbronn in einem H\u00e4uschen mit einem Garten voller Formgeh\u00f6lze. Doch sein ehemaliger Lebensmittelpunkt \u2013 Afrika \u2013 ist ihm noch immer ein wichtiges Thema. Dort verbrachte der studierte P\u00e4dagoge einige Lebensjahre<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Petra Clauss<\/strong> (ohne Foto) sitzt als Vertreterin des im Sozialministerium und damit der Schirmherrin Katrin Altpeter in der Jury. Als Leiterin des Referats Menschen mit Behinderungen freut sie sich auf \u201eeine spannende und interessante Jurysitzung\u201c.<\/p>\n<p>Seien Sie auch weiterhin gespannt. Wir halten Sie auf dem Laufendem.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Jury des landesweiten Kunstpreis f\u00fcr Menschen mit Behinderungen Der Einsendeschluss ist vorbei. \u00dcber 400 Fotos wurden eingereicht. \u201eWir haben dieses Jahr doppelt so viele bekommen, wie in der vergangenen Ausschreibung 2012\/2013. Die Spannbreite reicht dabei von Werken mit \u00d6lfarben, \u00fcber Fotografien bis hin zu verschiedenen Skulpturen\u201c, erz\u00e4hlt der B\u00f6blinger K\u00fcnstler und Organisator Alfredo Pucci. 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